Indeed-Umfrage: Mehrheit kann sich Jobwechsel vorstellen
Mehr als jeder Zweite denkt laut einer Umfrage über einen neuen Job nach. Und das, obwohl die meisten eigentlich zufrieden sind. Wie passt das zusammen?
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Mehr als jeder Zweite denkt laut einer Umfrage über einen neuen Job nach. Und das, obwohl die meisten eigentlich zufrieden sind. Wie passt das zusammen?
Die Wirtschaftsflaute wirkt sich weiter auf den Arbeitsmarkt aus. Erst ab Mitte 2026 könnte sich die Lage entspannen. Doch es gibt Herausforderungen.
Menschen mit indischen Wurzeln verdienen in Deutschland besonders gut, wie eine Auswertung zeigt. Dafür gibt es gleich mehrere Gründe.
Die Wirtschaftskrise in Deutschland mit vielen Stellenstreichungen sorgt für wachsende Unsicherheit in der Bevölkerung. Vor allem bei zwei Gruppen ist die Angst vor dem Verlust des eigenen Jobs groß.
Die Ausgaben für Arbeitslosigkeit waren 2024 so hoch wie seit rund zehn Jahren nicht mehr. Warum die Kosten explodieren und was das für die Zukunft bedeutet.
Mehr als eine Million Jobs sind unbesetzt, doch die Zahl der Arbeitslosen pro Stelle steigt. Wie Arbeitsmarktforscher die Lage bewerten und was das für Jobsuchende bedeutet.
Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland tendiert in Richtung drei Millionen. Doch das Hauptproblem sieht Agentur-Chefin Nahles anderswo: Das alternde Deutschland hat nicht genug Fachkräfte.
Die Herbstbelebung auf dem deutschen Arbeitsmarkt bleibt in diesem Jahr schwach. Im kommenden Winter steuert Deutschland wieder auf drei Millionen Arbeitslose zu.
Die Zahl der Erwerbstätigen steigt allen Krisen zum Trotz - doch nicht überall in Deutschland geht es nach oben. Blickt man weiter zurück, gibt es sehr starke Entwicklungen.
Die Rezession trifft die Zeitarbeitsbranche hart, wie eine Analyse zeigt. Die Industrie baut demnach zunächst vor allem externes Personal ab, bevor es die Stammbelegschaft trifft.