US-Delegation zu Ukraine-Beratungen in Berlin eingetroffen
US-Vertreter, darunter Jared Kushner, wollen in Berlin mit Ukrainern und Europäern über einen möglichen Waffenstillstand beraten. Auch Präsident Selenskyj wird erwartet.
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US-Vertreter, darunter Jared Kushner, wollen in Berlin mit Ukrainern und Europäern über einen möglichen Waffenstillstand beraten. Auch Präsident Selenskyj wird erwartet.
Im Eiskunstlaufen dürfen drei Sportlerinnen und Sportler aus Russland und Belarus an Olympia teilnehmen. DEU-Präsident Andreas Wagner sieht das kritisch, zeigt in gewisser Weise aber Verständnis.
Trotz internationaler Vermittlungsversuche bekämpfen sich Thailands und Kambodschas Streitkräfte im Grenzgebiet. Mehr als 600.000 Menschen sollen schon in die Flucht getrieben worden sein.
Der ukrainische Präsident Selenskyj will in Berlin mit Vertretern der USA zu Gesprächen über den Friedensplan von Präsident Trump zusammenkommen. Er sagt vorab, worum ihm es dabei geht.
Ein Unbekannter hat nahe der antiken syrischen Stadt Palmyra auf US-Soldaten und syrische Streitkräfte geschossen. Es gab Tote und Verletzte. Das US-Militär spricht von einem Einzeltäter.
Mehr als 500.000 Menschen sind durch die Kämpfe zwischen Thailand und Kambodscha vertrieben worden. Eine von den USA und Malaysia geforderte Waffenruhe kommt wohl nicht - zumindest vorerst.
Bei seiner Rede beim CSU-Parteitag thematisiert Parteichef Markus Söder seine Position zu Israel. Dabei geht es auch um den ESC, den einige Länder wegen Israels Teilnahme boykottieren wollen.
Ungeachtet der Aussagen von US-Präsident Trump gibt es bislang keine bestätigte Feuerpause zwischen Thailand und Kambodscha. Der Konflikt hat bereits über 500.000 Menschen in die Flucht getrieben.
Wie weiter mit den Friedensplänen für die Ukraine? In Berlin werden der Kanzler und wichtige europäische Partner zu Wochenbeginn mit dem ukrainischen Präsidenten beraten. Was machen die Amerikaner?
Wird in der EU festgesetztes Vermögen Russlands schon bald für die Ukraine genutzt? Ein Schritt dahin ist jetzt getan. Kanzler Merz freut sich über «ein klares Signal europäischer Souveränität».