Hugo Boss rechnet erst 2027 mit besseren Geschäften
2026 soll beim Modekonzern Hugo Boss ein «Jahr der Anpassung» werden. Ab 2027 verfolgt das Unternehmen optimistische Pläne.
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2026 soll beim Modekonzern Hugo Boss ein «Jahr der Anpassung» werden. Ab 2027 verfolgt das Unternehmen optimistische Pläne.
Die italienische Traditionsmarke wird von der großen Konkurrenz geschluckt. Nach fast 50 Jahren ist es mit der Eigenständigkeit des von Gianni Versace gegründeten Unternehmens vorbei.
Das Kartellamt winkt den Verkauf von Closed durch. Trotz Überschneidungen im Sortiment bleibt der Wettbewerb bestehen – und der Hamburger Modemarke steht ein Neuanfang bevor.
Nächstes Jahr soll die Fortsetzung von «Der Teufel trägt Prada» in die Kinos kommen. Die Hauptdarstellerin zeigt sich jetzt bei anderen Designern.
Übernahmeangebote lehnte Giorgio Armani ab und setzte auf einen engen Kreis von Vertrauten in seinem Modeimperium. In einem Interview machte er Andeutungen, wie es nach seinem Tod weitergehen könnte.
Die Modekette Sinn hat schon mehrere Insolvenzen überstanden. So auch jetzt. 1.500 Beschäftigte behalten ihre Jobs.
Italiens bekanntester Modemacher ist in Mailand zu Hause - trotzdem versorgt er jetzt die Konkurrenz von Juve mit Anzügen. Früher schneiderte er sogar einmal für das englische Team.
Das Hamburger Unternehmen sei verschuldet, arbeite aber grundsätzlich profitabel, heißt es. Erste Gespräche mit potenziellen Investoren hätten begonnen.
Nach einem Krankenhausaufenthalt muss der Italiener erstmals auf die Modeschauen in Mailand und Paris verzichten. An seinem 91. Geburtstag meldet er sich nun bei Zeitungsanzeige zu Wort.
Der Italiener muss nach einem Aufenthalt im Krankenhaus auf die Modewoche in Mailand verzichten. Bei zwei Terminen lässt er sich vertreten - zum ersten Mal in seiner Karriere.