Günstigere Energie bremst Preisanstieg zum Jahresende
Sprit und Strom günstiger, doch viele Dienstleistungen teurer. Warum die jüngsten Inflationsdaten Verbraucher trotzdem aufatmen lassen – und was Experten für 2026 erwarten.
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Sprit und Strom günstiger, doch viele Dienstleistungen teurer. Warum die jüngsten Inflationsdaten Verbraucher trotzdem aufatmen lassen – und was Experten für 2026 erwarten.
Die Preiswelle nach dem russischen Überfall auf die Ukraine ist zwar abgeflaut. Doch das Leben in Deutschland hat sich spürbar verteuert. Was hinter den hartnäckig hohen Preisen steckt.
Die Zeit rasant steigender Preise ist vorbei. Doch das Leben in Deutschland hat sich spürbar verteuert. Im neuen Jahr gibt es teils Entlastung für Verbraucher, an anderer Stelle drohen Mehrkosten.
Die Inflationsrate in Deutschland ist im Dezember gefallen. Die Verbraucherpreise lagen nach Angaben des Statistischen Bundesamts um 1,8 Prozent über dem Niveau des Vorjahres – nach 2,3 Prozent im November.
Die Teuerungsrate in Deutschland klettert weiter: Lebensmittel und Dienstleistungen sind teils deutlich teurer als vor einem Jahr. Ganz verschwinden werden die höheren Preise wohl nicht mehr.
Butter, Milch, Fleisch: Viele Lebensmittel sind mehr als 30 Prozent teurer als vor der Corona-Pandemie. Warum das laut EZB noch lange so bleiben könnte.
Lebensmittel sind teurer, Energie ist günstiger als ein Jahr zuvor. Doch warum spüren viele Menschen trotzdem wenig Entlastung? Was hinter der aktuellen Inflationsrate steckt.
Die von der US-Regierung erhobenen Zölle dürften nach Expertenansicht die Inflation erhöhen. Im vergangenen Monat ist davon noch nichts zu spüren.
Gute Nachrichten für Deutschlands Verbraucher: Bei der Teuerungsrate geht es weiter nach unten. Entwarnung auf ganzer Linie wollen Volkswirte aber nicht geben.
Auch beim Besuch in der Eisdiele muss man tiefer in die Tasche greifen als vor ein paar Jahren. Regional gibt es große Unterschiede. Und im Ausland? Dort ist es teilweise…