Weltpolitik im Alpenort: Fünf Beobachtungen aus Davos
Trump, Trump, Trump: Beim Weltwirtschaftsforum gibt es kaum ein Entkommen vom US-Präsidenten. Manche meinen, das WEF habe damit seine Aufgabe vernachlässigt.
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Trump, Trump, Trump: Beim Weltwirtschaftsforum gibt es kaum ein Entkommen vom US-Präsidenten. Manche meinen, das WEF habe damit seine Aufgabe vernachlässigt.
Aserbaidschan und Bahrain, Ungarn und Indonesien: Eine interessante Mischung zeigt sich auf der Bühne in Davos. Worum geht es Trump?
US-Präsident Trump will Grönland den Vereinigten Staaten einverleiben. Daran lässt er in Davos keinen Zweifel. Dann kommt eine überraschende Wendung.
US-Präsident Trump will Grönland den Vereinigten Staaten einverleiben. Daran lässt er in Davos keinen Zweifel. Zugleich macht er überraschend ein Versprechen.
US-Präsident Trump gibt sich optimistisch bezüglich einer schnellen Beendigung des Kriegs in der Ukraine. Mit einer Aussage ruft er Verwunderung hervor.
In Davos will US-Präsident Trump den Aufbau seines «Friedensrats» vorantreiben. In der UN wird betont, dass dessen Mandat begrenzt sei - und es keine Alternative zu den Vereinten Nationen brauche.
Die US-Firma Palantir entwickelt KI-Software für Unternehmen und Behörden. Ihr Mitgründer und Chef meint, dass Künstliche Intelligenz auch Folgen für die Einwanderung haben werde.
Alles kein Drama, sagt Trumps Finanzminister über neue Zölle und den Streit um Grönland. Die Erwartung: Europa werde schon nicht eskalieren.
Wie geht es zwischen den USA und Europa weiter im Grönland-Konflikt? US-Präsident Trump will in der Schweiz mit «beteiligten Parteien» reden.
Neue Technologien wie Künstliche Intelligenz und Kryptowährung treiben die globale Wirtschaft an. Das hat Vorteile, sagt der Chef des Weltwirtschaftsforums. Aber er findet auch mahnende Worte.