Wer seinem Hund gern zusätzlich Snacks anbietet, sollte das Hauptfutter reduzieren – denn auch Leckerlis liefern häufig eine ordentliche Portion Kalorien. Dabei kann es helfen, die Fütterungsempfehlungen auf der Verpackung zu beachten.

Die Stiftung Warentest empfiehlt in ihrer gleichnamigen Zeitschrift (Ausgabe 2/2026) außerdem, Hundesnacks nur dann regelmäßig zu füttern, wenn das Tier nicht unter Gewichtsproblemen leidet. Doch wie erkennt man eigentlich, ob der eigene Vierbeiner zu dick ist?

Tasten und draufschauen

Ganz einfach: Beim Idealgewicht können die Rippen leicht ertastet werden und der Bauch ist deutlich eingezogen. Auch der Blick von oben gibt Aufschluss – die Taille des Tieres sollte deutlich zu erkennen sein.

Anders sieht es aus, wenn der Hund übergewichtig ist. Dann sind die Rippen schwer zu ertasten, der Bauch ist lediglich leicht eingezogen und die Taille ist so gut wie gar nicht erkennbar.

Auf das Füttern von Snacks sollte man gänzlich verzichten, wenn der Hund unter Fettsucht leidet. Die lässt sich daran erkennen, dass der Bauch durchhängt sich die Rippen nur ertasten lassen, indem man stark drückt.