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Falcons verderben besonderen Tag: 45:24 in New Orleans

New Orleans (dpa) –

Die Atlanta Falcons haben eine unterhaltsame NFL-Partie bei den New Orleans Saints gewonnen und den Gastgebern einen besonders emotionalen Tag verdorben. Das 45:24 stand ganz im Rahmen der Wiedereröffnung des Stadions in New Orleans vor 20 Jahren, als die Stadt zuvor heftig von Hurrikan Katrina in Mitleidenschaft gezogen worden war. Die Falcons erwiesen sich aber als Spielverderber und verhinderten eine echte Football-Party.

Insbesondere das Laufspiel der Gäste war zu gut für die Saints: Fünf der sechs Touchdowns für Atlanta kamen durch Laufspielzüge zustande. Bijan Robinson kam auf zwei Touchdowns, Brian Robinson erzielte sogar drei.

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Touchdown mit dem ersten Ballkontakt

«Wir haben einfach Spaß. Das sind die Momente, in denen jeder auf dich schaut und du gut sein willst für dein Team», sagte Bijan Robinson über die zusätzliche Aufmerksamkeit in einem Montagabendspiel, das in den USA landesweit im Fernsehen übertragen wird.

Schon mit seinem ersten Ballkontakt hatte er den ersten Touchdown erzielt, insgesamt sammelte er 145 Yards Raumgewinn. «Das schafft einfach eine andere Energie.» Nach Angaben des Senders ESPN hat seit 2025 niemand so viele Yards nach Läufen angesammelt wie Bijan Robinson.

Die beiden Robinsons stellten damit auch die Leistung von Alvin Kamara in den Schatten, der seinerseits zwei Touchdowns für die Saints erzielte. New Orleans steht nach vier Spielen nun bei nur einem Sieg und drei Niederlagen, die Falcons haben eine ausgeglichene Bilanz.

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