Die deutschen Skispringerinnen haben beim Weltcup im schwedischen Falun ein ordentliches Teamergebnis erzielt, die Podestplätze aber erneut deutlich verpasst. Agnes Reisch auf Platz fünf, Katharina Schmid als Achte und Selina Freitag als Zehnte schafften zwar den Sprung unter die Top Ten. Zum Podium fehlten aber selbst Reisch trotz ihrer starken Platzierung 15 Punkte.

Erstmals in diesem Winter besiegt wurde die Japanerin Nozomi Maruyama, die am Sonntagvormittag nach Sprüngen auf 122,5 und 129 Meter den zweiten Tagesplatz belegte. Besser war nur die Slowenin Nika Prevc, die 125 und 132 Meter sprang. Das Podium komplettierte Eirin Maria Kvandal aus Norwegen. Juliane Seyfarth landete als viertbeste Deutsche auf Rang 19.

Wisla, Klingenthal und Engelberg warten

Bis Weihnachten geht es für die Springerinnen um Schmid nahtlos weiter. Am kommenden Wochenende geht es ins polnische Wisla, danach warten ein Heimspiel in Klingenthal und der Weltcup in Engelberg in der Schweiz. 

Rund um den Jahreswechsel steigt dann die Two-Nights-Tour mit Wettbewerben in Garmisch-Partenkirchen und Oberstdorf. Im Winter 2026/27 soll es dann erstmals eine Vierschanzentournee für Frauen geben.