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Skeleton-Pilotin Pfeifer beendet erfolgreiche Laufbahn

Jacqueline Pfeifer beendet ihre erfolgreiche Skeleton-Karriere. Das gab die 31-Jährige in ihrem Heimatort Siegen bekannt. Pfeifer hatte bei den Olympischen Winterspielen in Pyeongchang 2018 und in diesem Jahr in Mailand-Cortina jeweils Silber im Einzel gewonnen. In Italien kam noch Bronze im Mixed-Wettbewerb dazu. Zudem wurde sie dreimal Weltmeisterin und einmal Europameisterin, holte zweimal den Gesamtweltcup und feierte 15 Weltcup-Siege.

«Der Zeitpunkt ist genau richtig. Ich hätte, denke ich, nicht mehr die Motivation aufbringen können, besonders für die nächsten vier Jahre bis zu den Spielen 2030. Jetzt ist gut», sagte Pfeifer, die ihre gesamte Karriere für die RSG Hochsauerland startete und seit 2014 in der Sportfördergruppe der Bundespolizei angestellt war. 

Neuer Job bei der Bundespolizei

Prägend für ihren sportlichen Weg war das enge Vertrauensverhältnis zum heutigen Cheftrainer Christian Baude, der sie bereits in ihrer Zeit im Intercontinentalcup betreute. Er begleitete ihren Einstieg in den Weltcup und blieb über alle Höhen und Tiefen der Karriere hinweg an ihrer Seite.

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«Ich werde nach meiner Leistungssportkarriere bei der Bundespolizei arbeiten, der Standort ist aber noch nicht sicher. Ich werde zunächst noch Zeit haben, abzutrainieren und nach dem Ausstieg aus der Sportfördergruppe hat man die Möglichkeit, ein paar Praktika zu absolvieren, um sich einen Überblick zu verschaffen und sich umschauen zu können», sagte Pfeifer.