Milliarden-Deal bringt Disney-Figuren zu ChatGPT
Disney gibt mehr als 200 seiner Figuren für die Verwendung in KI-Apps der ChatGPT-Firma OpenAI frei. Zugleich könnten von Künstlicher Intelligenz generierte Inhalte eine Plattform bei Disney+ finden.
Alle Nachrichten, die Sie brauchen, an einem einzigen Ort
Disney gibt mehr als 200 seiner Figuren für die Verwendung in KI-Apps der ChatGPT-Firma OpenAI frei. Zugleich könnten von Künstlicher Intelligenz generierte Inhalte eine Plattform bei Disney+ finden.
Tesla verspricht, alle Fahrzeuge zu selbstfahrenden Autos zu machen - und der Konkurrent Rivian nun auch. Anders als Elon Musk wollen die Herausforderer dafür aber mehr als nur Kameras nutzen.
Messenger sind beliebt, doch die E-Mail bleibt im Alltag wichtig: Im Schnitt landen täglich 13 private Nachrichten im Postfach – quer durch alle Altersgruppen.
Der Nachrichtensender ist dem US-Präsidenten schon lange ein Dorn im Auge. Im Zuge des Übernahmekampfs um den CNN-Mutterkonzern Warner Bros. hofft er auf einen Wechsel an der Senderspitze.
Ein günstiger Flug nach Istanbul oder ein Reiseplan für Südfrankreich? Künstliche Intelligenz kann Zeit und Geld bei der Urlaubsplanung sparen. Doch man muss sie richtig füttern - und Fragen stellen.
Als kleiner Held eine ganze Stadt aufbauen und schützen. Das klingt schon ordentlich nach Arbeit. Und so ist es auch in diesem Tower-Defense-Game. Außerdem wird es wird schnell anspruchsvoll...
Geld fürs alte Smartphone? Warum bei Ankaufportalen Vorsicht geboten ist – und mit welchen Tricks Verbraucher ihr Gerät und ihr Geld schützen.
Eine Geburt im Auto ist selten, kommt aber schon mal vor. In San Francisco war die Situation für die gebärende Frau noch ungewöhnlicher: Sie war in einem Robotaxi ohne Mensch…
Eine Untersuchung von zehn Passwortmanagern zeigt: Ihre Nutzung bleibt selbst dann sinnvoll, wenn sie Mängel haben. Worauf es bei Datenschutz und Sicherheit der Programme besonders ankommt.
China wird Zugang zu besseren KI-Chips von Nvidia als bisher bekommen. Es ist ein Erfolg für Konzernchef Jensen Huang, der lange auf US-Präsident Donald Trump eingeredet hatte.