Wut ohne Hoffnung – Neuer Stresstest für Irans Staatsmacht
Eine Jugend ohne Zukunft, Wut auf den Straßen: Im Iran gibt es wieder Demonstrationen. Der Auslöser war ein Währungsschock – doch der Protest richtet sich längst gegen das ganze System.
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Eine Jugend ohne Zukunft, Wut auf den Straßen: Im Iran gibt es wieder Demonstrationen. Der Auslöser war ein Währungsschock – doch der Protest richtet sich längst gegen das ganze System.
Den neunten Tag in Folge gehen Menschen gegen Irans autoritäre Staatsführung auf die Straße. Menschenrechtler verfolgen das Geschehen im Land genau.
Seit gut einer Woche gehen Menschen im Iran gegen die autoritäre Staatsmacht auf die Straße. Die Justiz will wie in der Vergangenheit keine Nachsicht gewähren. Dafür nennt sie auch einen…
Die iranische Regierung macht keine genauen Angaben zu den gegenwärtigen Unruhen im Land - geschweige denn zu möglichen Opfern. Laut Menschenrechtsorganisationen gibt es aber Tote.
Erstmals reagiert Irans Führer auf die politischen Unruhen. Verständnis zeigt er für Kritik an der Wirtschaftslage, nicht aber für jene, die gezielt Unruhen schüren wollen.
Zuletzt gingen Iranerinnen und Iraner vor allem in ländlichen Regionen auf die Straße. Nun kehrt der Protest in die Hauptstadt zurück.
Erneut gehen Menschenmassen im Iran gegen den Staatsapparat auf die Straße. Die Sicherheitskräfte reagieren vor allem auf dem Land mit Härte.
Die Lage im Iran eskaliert zunehmend. Es gibt Proteste und Festnahmen. Was ist bekannt?
Kriegssorgen, Klimakrise und eine Wirtschaft am Abgrund. Im Iran löst die Unzufriedenheit wieder große Proteste aus. Was steckt dahinter und wie realistisch ist ein politischer Umbruch?
Nach Protesten im Iran zeigt sich Präsident Peseschkian versöhnlich und ruft zum Dialog auf. Ob die Demonstranten zu Gesprächen mit den politisch Verantwortlichen bereit sind, ist unklar.