Das bedeutet Völlers Ende 2028 für Nagelsmanns Zukunft
2028 ist für Rudi Völler endgültig Schluss - das hat der Sportdirektor jüngst erklärt. Bundestrainer Nagelsmann erläutert, was das für ihn und seine Position beim DFB bedeutet.
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2028 ist für Rudi Völler endgültig Schluss - das hat der Sportdirektor jüngst erklärt. Bundestrainer Nagelsmann erläutert, was das für ihn und seine Position beim DFB bedeutet.
Der Vorstoß von Drittligaprofi Klaus Gjasula kommt beim DFB nicht gut an. Der Verband sieht keinen Handlungsbedarf.
Der FSV Mainz 05 muss in der Liga erst mal ohne seinen Stammkeeper auskommen. Die Rote Karte vom Dortmund-Spiel hat Folgen - allerdings nicht für den Europacup.
In drei Jahren ist endgültig Schluss für Rudi Völler beim Deutschen Fußball-Bund. Das hat der Weltmeister, frühere Teamchef und jetzige Sportdirektor betont.
Bei der 1:6-Pleite von Rot-Weiss Essen in Mannheim sieht Klaus Gjasula die Rote Karte. Zu Unrecht, findet der Profi, der danach heftige Kritik äußert und den DFB zu Maßnahmen auffordert.
Weltmeister, Teamchef, Publikumsliebling: Rudi Völler blickt auf ein bewegtes Fußball-Leben zurück. In einem Film erinnert er sich an eine Wutrede - und schlendert über den Platz wie Beckenbauer.
In der Fußball-Welt hat Rudi Völler alles gesehen und erlebt. Wenn es um die gemeinsamen Mahlzeiten mit der Familie geht, sind seine Aufgaben dagegen klar umrissen.
Eine Neuerung, die das Verhältnis zwischen Mannschaften und Schiedsrichtern im Fußball verbessern soll, wird nach wenigen Spieltagen ausgesetzt. Die Kritik daran war deutlich.
Der Wutausbruch von Union-Trainer Steffen Baumgart beim Spiel in Frankfurt hat Konsequenzen. Beim Heimspiel gegen seinen alten Arbeitgeber muss Baumgart von der Tribüne aus zuschauen.
Bei einem Pyro-Unfall nach einem Drittliga-Spiel des FC Hansa Rostock wird ein Neunjähriger schwer verletzt. Auch der DFB beschäftigt sich nun damit.