DOSB warnt vor «Verstaatlichung des Sports»
Die Politik will den Einfluss des organisierten Sports in Deutschland bei der Verteilung der Fördermittel reduzieren. Das sorgt für Kritik.
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Die Politik will den Einfluss des organisierten Sports in Deutschland bei der Verteilung der Fördermittel reduzieren. Das sorgt für Kritik.
Nach der klaren Mehrheit beim Bürgerentscheid für die Olympia-Pläne hat München ein deutliches Signal gesendet. Der DOSB setzt aber weiter auf einen Wettbewerb der vier nationalen Kandidaten.
Weniger Mitsprache für den Sport: Die Bundesregierung will mit einer Spitzensportagentur die Verteilung der Fördermittel neu regeln. Was sich im Gesetzentwurf für den organisierten Sport ändert.
Berlin, Hamburg, München und die Region Rhein-Ruhr haben ihre Olympia-Hausaufgaben gemacht. Großes Lob gibt es vom höchsten deutschen Sportfunktionär.
Immer weniger Medaillen bei steigenden Kosten: Dieses System funktioniert nicht, moniert die Deutsche Sporthilfe. Sie regt deshalb umfassende Reformen an.
Es gibt Kritik an der Hall of Fame: Die Biografien mehrerer Sportler werden aktualisiert, ein Ausschluss bleibt aber aus. Auch eine Umbenennung der Ruhmeshalle steht zur Diskussion.
Der DOSB verzichtet auf eine Vorauswahl im Vierkampf um die deutsche Olympia-Bewerbung. Was sich dadurch für Berlin, München, Hamburg und Rhein-Ruhr ändert.
Vier Städte und Regionen kämpfen um die Olympia-Chance – doch wie fällt am Ende die Entscheidung über den deutschen Bewerber? Jetzt äußert sich der neue DOSB-Vorstandschef.
Die schwarz-rote Regierungskoalition gibt eine Milliarde Euro für Sportstätten aus. Der Vorstandsvorsitzende fordert Großzügigkeit bei den anstehenden Maßnahmen.
Die schwarz-rote Regierungskoalition will eine Milliarde Euro für Sportstätten ausgeben. Aus Sicht des Deutschen Olympische Sportbunds ist das auch dringend nötig.