Drängende Fragen nach dem Blackout in Berlin
Nach dem längsten Stromausfall in der Nachkriegsgeschichte atmet Berlin erst mal auf. Alles gut? Mitnichten. Viele Fragen zum Krisenmanagement oder zur Netzsicherheit bleiben offen.
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Nach dem längsten Stromausfall in der Nachkriegsgeschichte atmet Berlin erst mal auf. Alles gut? Mitnichten. Viele Fragen zum Krisenmanagement oder zur Netzsicherheit bleiben offen.
Im vergangenen Jahr spülte der Verkauf von Treibhausgas-Zertifikaten 21,4 Milliarden Euro in den Klima- und Transformationsfonds. Was jetzt mit dem Geld passieren soll.
Solar boomt, Wind legt zu – doch Gebäude und Verkehr bremsen die Klimabilanz. Wie geht es weiter mit dem Klimaschutz in Deutschland?
Wie genau soll das Heizungsgesetz reformiert werden? Die Frage dürfte noch für Konflikte in der Koalition sorgen. Was ein früherer enger Mitarbeiter von Ex-Wirtschaftsminister Habeck sagt.
Nachschub für Deutschlands Klimakasse: 21,4 Milliarden Euro flossen im vergangenen Jahr aus dem Verkauf von Treibhausgas-Zertifikaten in den Klima- und Transformationsfonds.
Zehntausende Berliner Haushalte sind seit Tagen ohne Strom. Die Behörden gehen von einem linksextremistischen Anschlag aus. Nun schalten sich Deutschlands oberste Strafverfolger ein.
Wer nach einem Stromausfall in einer dunklen, kalten Wohnung ausharren muss, darf die Miete kürzen. Nehmen technische Einrichtungen durch den Vorfall Schaden, sitzen Betroffene aber oft in der Tinte.
Bald soll es einfacher werden, lokal erzeugten Solarstrom mit Nachbarn aus dem Quartier zu teilen. Eine Gesetzesänderung soll bürokratische Hürden senken. Was Sie dazu wissen müssen.
Seit Tagen frieren Tausende Berliner im Dunkeln, während Notstromaggregate brummen und die Polizei mit Hunderten Beamten auf Streife geht. Wie lange hält der Ausnahmezustand an?
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