Trump droht dem Iran im Atomstreit mit Militärschlag
US-Präsident Trump verschärft seine Rhetorik gegen den Iran. Die Führung in Teheran soll verhandeln und auf Fähigkeiten zum möglichen Bau von Atomwaffen verzichten. Der Iran gibt nicht klein bei.
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US-Präsident Trump verschärft seine Rhetorik gegen den Iran. Die Führung in Teheran soll verhandeln und auf Fähigkeiten zum möglichen Bau von Atomwaffen verzichten. Der Iran gibt nicht klein bei.
Wird der Iran Ziel eines US-Angriffs? Die Präsenz amerikanischer Kriegsschiffe schürt im Land neue Ängste. Gespräche aus Teheran über Verzweiflung, Hoffnung und die Erwartung einer Eskalation.
Seit den vergangenen Wochen ist bekannt, dass die USA angesichts der Spannungen mit dem Iran Militär nach Nahost verlegen. Nun gibt es ein Update.
Iranische Aktivisten nennen nach den Massenprotesten deutlich höhere Opferzahlen als die Regierung. Das ganze Ausmaß der Gewalt kommt wegen der Internetblockade nur langsam ans Licht.
Die USA wollen Irans Führung finanziell schwächen und den Druck nach dem brutalen Niederschlagen der Proteste in dem Land erhöhen. Die neuen Sanktionen drehen sich um den Ölhandel.
Schon in der vergangenen Woche wurde publik, dass die USA angesichts der Spannungen mit Iran Militär nach Nahost verlegen. Nun äußert sich auch Trump dazu.
Aktivisten haben nach eigenen Angaben bereits Tausende Tote bei den Iran-Protesten verifiziert. Nun äußert sich auch Irans Staatsmacht.
Während das Internet im Iran weiter gesperrt bleibt, dringen Informationen nur langsam nach außen. Menschenrechtler dokumentieren dennoch das Ausmaß der staatlichen Repressionen.
Scharfe Worte zwischen US-Präsident Trump und Ajatollah Chamenei schüren Angst vor einer Eskalation in der Golfregion. Irans Präsident Peseschkian spricht warnende Worte.
Die Rolle des im US-Exil lebenden Schah-Sohns Pahlavi bleibt umstritten. In einer Videobotschaft erklärt er: «Ich werde zurückkehren». Wann und wie lässt er offen.