Trump: Zölle von 25 Prozent für Länder mit Iran-Geschäften
US-Präsident Donald Trump mag Zölle als Druckmittel. Nun hofft er damit auch die iranische Regierung unter Druck zu setzen, die gewaltsam Proteste niederschlagen lässt.
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US-Präsident Donald Trump mag Zölle als Druckmittel. Nun hofft er damit auch die iranische Regierung unter Druck zu setzen, die gewaltsam Proteste niederschlagen lässt.
Selbst Todesdrohungen der Führung halten Menschen im Iran nicht zurück, weiter auf die Straßen zu gehen. Warnungen des Irans und der USA lassen Sorgen vor einer regionalen Ausweitung wachsen.
Die iranische Führung versucht, die landesweiten Proteste herunterzuspielen. Aktivisten sprechen dagegen von Dutzenden Toten, Hunderten Verletzten und Tausenden Festnahmen.
Den zweiten Tag in Folge gehen in den beiden größten Städten Irans Menschen auf die Straßen. Wegen der landesweiten Internetsperre ist vieles unklar.
Tränengas, brennende Fahrzeuge und abgeschaltetes Internet: Im Iran eskalieren die Proteste. Was Augenzeugen über einen dramatischen Abend in Teheran und einer anderen Metropole berichten.
Eine Jugend ohne Zukunft, Wut auf den Straßen: Im Iran gibt es wieder Demonstrationen. Der Auslöser war ein Währungsschock – doch der Protest richtet sich längst gegen das ganze System.
Den neunten Tag in Folge gehen Menschen gegen Irans autoritäre Staatsführung auf die Straße. Menschenrechtler verfolgen das Geschehen im Land genau.
Seit gut einer Woche gehen Menschen im Iran gegen die autoritäre Staatsmacht auf die Straße. Die Justiz will wie in der Vergangenheit keine Nachsicht gewähren. Dafür nennt sie auch einen…
Die iranische Regierung macht keine genauen Angaben zu den gegenwärtigen Unruhen im Land - geschweige denn zu möglichen Opfern. Laut Menschenrechtsorganisationen gibt es aber Tote.
Erstmals reagiert Irans Führer auf die politischen Unruhen. Verständnis zeigt er für Kritik an der Wirtschaftslage, nicht aber für jene, die gezielt Unruhen schüren wollen.