Jemen: Regierung bringt Separatistengebiete unter Kontrolle
Nach dem Abzug der Emirate gewinnt die Regierung im Jemen Gebiete von Separatisten zurück. Ein militärischer Erfolg - auch für Riad.
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Nach dem Abzug der Emirate gewinnt die Regierung im Jemen Gebiete von Separatisten zurück. Ein militärischer Erfolg - auch für Riad.
Der sogenannte Südliche Übergangsrat strebt eine Abspaltung südlicher und östlicher Gebiete an. Nun kündigt er eine Volksabstimmung an und setzt damit auch Saudi-Arabien weiter unter Druck.
Es ist ein komplexer, verheerender Konflikt, durch den das verarmte Land auf der Arabischen Halbinsel steuert. Zwei eigentlich verbündete Golfstaaten sind dort nun gefährlich nah aneinandergeraten.
Eigentlich kämpfen Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate im Jemen gemeinsam gegen die Huthi-Miliz. Könnte zwischen ihnen im Land eine neue, heiße Front entstehen?
Die Huthi-Miliz im Jemen droht Israel wegen der Anerkennung von Somaliland als Staat. Der UN-Sicherheitsrat kommt zur Dringlichkeitssitzung zusammen. Derweil trifft Israels Premier US-Präsident Trump.
US-Verteidigungsminister Hegseth gehörte von Anfang an zu den umstrittensten Personalien in Trumps Kabinett. Daran hat sich nichts geändert - ganz im Gegenteil.
Die Affäre um einen Signal-Gruppenchat brachte die US-Regierung in Erklärungsnot. Jetzt gibt es einen Untersuchungsbericht zu der Kommunikation - und Pentagon-Chef Hegseth kommt wohl nicht gut weg.
Israels Konflikt mit den Huthi eskaliert weiter: Eine Drohne aus dem Jemen ist laut Militär am Flughafen Ramon im israelischen Süden eingeschlagen. Der Luftraum wurde gesperrt, ein Mensch verletzt.
Israel reagiert auf die Angriffe der Huthi-Miliz und tötet einen ihrer bekanntesten Köpfe. Zwar hatte Ministerpräsident al-Rahaui keine echte Macht - sein Tod trifft die Islamisten dennoch hart.
Viel Autorität oder echte Macht innerhalb der Huthi hatte Ahmed al-Rahaui wohl nicht. Sein Tod durch Israels Bombardierung im Jemen ist symbolisch trotzdem ein schwerer Rückschlag für die Miliz.