Thailand lässt 18 kambodschanische Kriegsgefangene frei
Nach 155 Tagen Gefangenschaft sind 18 kambodschanische Soldaten in Thailand freigelassen worden. Die Übergabe gilt als Zeichen der Hoffnung im angespannten Grenzkonflikt.
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Nach 155 Tagen Gefangenschaft sind 18 kambodschanische Soldaten in Thailand freigelassen worden. Die Übergabe gilt als Zeichen der Hoffnung im angespannten Grenzkonflikt.
Nach Gesprächen in China möchten beide Seiten politisches Vertrauen neu aufbauen und auf eine Entspannung ihres Grenzkonflikts hinarbeiten. Jedoch sorgen Drohnen aus Kambodscha für neue Aufregung.
Im Konflikt zwischen Thailand und Kambodscha will jetzt China vermitteln. Außenminister Wang Yi hat seine Amtskollegen zu Gesprächen eingeladen. Ziel ist es, die vereinbarte Waffenruhe zu festigen.
Der Konflikt der beiden Länder um Gebietsansprüche schwelt bereits seit Jahrzehnten. Immer wieder flammten die Kämpfe neu auf. Jetzt gibt es eine Einigung.
Trotz internationaler Vermittlungsversuche bekämpfen sich Thailands und Kambodschas Streitkräfte im Grenzgebiet. Mehr als 600.000 Menschen sollen schon in die Flucht getrieben worden sein.
Mehr als 500.000 Menschen sind durch die Kämpfe zwischen Thailand und Kambodscha vertrieben worden. Eine von den USA und Malaysia geforderte Waffenruhe kommt wohl nicht - zumindest vorerst.
Ungeachtet der Aussagen von US-Präsident Trump gibt es bislang keine bestätigte Feuerpause zwischen Thailand und Kambodscha. Der Konflikt hat bereits über 500.000 Menschen in die Flucht getrieben.
Mehr als 500.000 Menschen sind wegen der Gefechte im Grenzgebiet zwischen Kambodscha und Thailand auf der Flucht. Beide Seiten beklagen den Tod von Zivilisten.
Die südostasiatischen Länder sind seit Jahrzehnten uneins über den Grenzverlauf - nun ist der Konflikt erneut eskaliert. Was heißt das mitten in der Hochsaison für Reisende?
Der wieder aufgeflammte Konflikt zwischen den Nachbarländern Thailand und Kambodscha um einen Grenzverlauf geht ungebrochen weiter. US-Präsident Donald Trump will nun erneut vermitteln.