Nobel-Laureatin: Sicht der Opfer fehlt in Ukraine-Gesprächen
Bei der Suche nach Frieden für die Ukraine geht es um große strategische Fragen. Die Nöte der einzelnen Menschen kommen kaum vor. Eine Bürgerrechtlerin sorgt sich um eine bestimmte Gruppe.
Alle Nachrichten, die Sie brauchen, an einem einzigen Ort
Bei der Suche nach Frieden für die Ukraine geht es um große strategische Fragen. Die Nöte der einzelnen Menschen kommen kaum vor. Eine Bürgerrechtlerin sorgt sich um eine bestimmte Gruppe.
Bis Donnerstag sollte sich die Ukraine mit Blick auf den US-Friedensplan entscheiden - das hatte US-Präsident Trump ursprünglich forciert. Nun relativiert sein Außenminister Rubio die Frist.
Die Verhandlungen zu dem US-Plan für ein Ende des Ukraine-Kriegs laufen auf Hochtouren. Können die Europäer Änderungen durchsetzen?
Vertreter der Ukraine, ihrer europäischen Partner und der USA diskutieren einen US-Friedensplan. Parallel gehen die russischen Angriffe in der Ukraine weiter. Wieder beklagt das Land zivile Opfer.
Die USA haben eine klare Vorstellung davon, wie die Europäer zu ihrem Plan für ein Ende des Ukraine-Kriegs beitragen sollen. Kanzler Merz will bei zentralen Aspekten allerdings nicht mitspielen.
US-Präsident Trump hat nicht nur die Ukraine, sondern auch seine europäischen Verbündeten mit seinem neuen Friedensplan geschockt. Unter großem Zeitdruck wird nun verhandelt.
Mit dem US-Präsidenten boykottiert das wichtigste Mitglied den ersten G20-Gipfel in Afrika. Dennoch einigt sich die Runde auf ehrgeizige Ziele. Doch was sind die Beschlüsse wert?
Im August telefonierte US-Präsident Trump erstmals mit dem belarussischen Machthaber Lukaschenko. Seither kommt Bewegung in die Beziehungen - mit einem Ergebnis diesmal für die Ukraine.
Ungewöhnlich früh verabschiedet der Gipfel der führenden Industrie- und Schwellenländer seine Abschlusserklärung. Welche Wirksamkeit sie hat, bleibt offen. Denn einer der Mächtigen fehlt.
Auch wenn die Europäer den Vorstoß des US-Präsidenten für ein Ende des Ukraine-Kriegs gutheißen, den vorliegenden Friedensplan lehnen sie ab. Bundeskanzler Merz macht stellvertretend klar, warum.