Nato folgt Trump: Fünf-Prozent-Ziel beschlossen
Trump hat sich durchgesetzt: Die anderen 31 Chefs der Nato-Staaten schließen sich seinem Vorstoß an, die Verteidigungsausgaben drastisch anzuheben. Der Zusammenhalt des Bündnisses hat aber Grenzen.
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Trump hat sich durchgesetzt: Die anderen 31 Chefs der Nato-Staaten schließen sich seinem Vorstoß an, die Verteidigungsausgaben drastisch anzuheben. Der Zusammenhalt des Bündnisses hat aber Grenzen.
US-Präsident Trump ist sicher, dass seine Luftwaffe die Nuklearanlagen des Irans zerstört hat. Jetzt kündigt er Verhandlungen mit dem Iran an - schon sehr bald.
Beim Nato-Gipfel in Den Haag hatte US-Präsident Trump eine ganz besondere Übernachtungsadresse: Der königliche Palast. Am Morgen danach ist Trump noch immer sehr entzückt.
US-Präsident Trump kommt mit einem Erfolg im Gepäck beim Nato-Gipfel an: Gerade erst hat er eine Feuerpause im Iran-Krieg vermittelt. Am Mittwoch steht in Den Haag ein historischer Beschluss an.
Das niederländische Königspaar hat die Staats- und Regierungschefs der Nato-Länder zum Staatsbankett geladen. Alles blitzt und strahlt. Doch mit dem Wind hatte keiner gerechnet.
Können sich die Alliierten noch bedingungslos auf ihren mächtigsten Partner verlassen? Bundeskanzler Merz versteht, was US-Präsident Trump als Gegenleistung beim Nato-Gipfel in Den Haag dafür fordert.
Lässt Donald Trump den Nato-Gipfel platzen, wenn die Alliierten nicht eine massive Erhöhung ihrer Verteidigungsausgaben zusagen? Dieses Szenario stand im Raum - doch jetzt gibt es einen Deal.
Rom gehört zu den Gründungsmitgliedern der westlichen Verteidigungsallianz. Aber jetzt zieht einer der wichtigsten Minister von Regierungschefin Meloni das Bündnis in Zweifel.
Die Nato-Staaten sollen ihre Verteidigungsausgaben auf fünf Prozent der Wirtschaftsleistung erhöhen. Das Ziel soll nächste Woche in Den Haag besiegelt werden. Die meisten sind dafür - aber nicht alle.