Kurti gewinnt Neuwahl im Kosovo mit klarem Vorsprung
Im zweiten Anlauf sichert sich der linke Reform-Premier eine Regierungsmehrheit. Seine Anhänger feiern ausgelassen. Albin Kurti beteuert, dass auf seine Mannschaft noch viel Arbeit warte.
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Im zweiten Anlauf sichert sich der linke Reform-Premier eine Regierungsmehrheit. Seine Anhänger feiern ausgelassen. Albin Kurti beteuert, dass auf seine Mannschaft noch viel Arbeit warte.
Ein neuer Zuschnitt der Wahlkreise im Bundesstaat Texas soll US-Präsident Trumps Partei Rückenwind für die Kongresswahlen geben. Das Oberste Gericht gibt den Republikanern dafür grünes Licht.
Freigegebene Fotos und Videos zeigen erstmals das Innere von Epsteins Villa: von einem Zahnarztstuhl bis zu einer Tafel mit den Worten «Macht», «Täuschung» und «Wahrheit».
Mit einem neuen Parlament hat Präsident Schaparow in Kirgistan die Macht gefestigt. Die wenigsten Abgeordneten sind bekannt. Vor der Wahl wurden Medien verboten und Oppositionelle verhaftet.
Präsident Dschaparow setzt in Kirgistan mit einer Parlamentsneuwahl auf eine Festigung seiner Macht. Doch in der Vergangenheit gab es dabei schon öfter unliebsame Überraschungen für die Führung.
Ein deutscher Europaabgeordneter soll einen der am höchsten dotierten EU-Posten bekommen: Als Rechnungsprüfer winken ihm mindestens 27.000 Euro pro Monat. Nicht alle sind zufrieden mit dem Kandidaten.
US-Präsident Trump stört sich an einem Video der Demokraten - und droht etwa mit dem Tod für «aufständisches Verhalten». Das Justizministerium schaltet sich ein. Eine Senatorin sieht hier ein Muster.
Der US-Präsident erregt sich über ein Video der Demokraten. Er spricht von «aufständischem Verhalten», das mit dem Tod bestraft werden könne. Jetzt versucht er, seine Worte zu relativieren.
Marjorie Taylor Greene gilt im Regierungslager als rechte Hardlinerin. Sie war glühende Unterstützerin Trumps - bis es wegen des Epstein-Skandals zu einem Bruch kam. Jetzt zieht sie Konsequenzen.
Viele rumänische Fußballclubs beschäftigen derzeit Spieler aus dem Ausland. Dem will nun das Parlament Grenzen setzen. Gegner des Projekts werfen den Initiatoren Populismus und Realitätsferne vor.