Panzerbauer KNDS will in Frankfurt und Paris an die Börse
Der deutsch-französische Rüstungskonzern und Herstellers des Kampfpanzers Leopard will 2026 den Sprung aufs Parkett wagen. Dabei könnte die Börse in Frankfurt zum Zug kommen.
Alle Nachrichten, die Sie brauchen, an einem einzigen Ort
Der deutsch-französische Rüstungskonzern und Herstellers des Kampfpanzers Leopard will 2026 den Sprung aufs Parkett wagen. Dabei könnte die Börse in Frankfurt zum Zug kommen.
Die Entwicklung eines gemeinsamen deutsch-französischen Panzers dauert so lange, dass es eine Zwischenlösung geben soll.
Der Rüstungsboom sorgt für volle Auftragsbücher, davon profitiert auch Rolls-Royce Power Systems am Bodensee. Der Panzermotorenhersteller hat einen Großauftrag bekommen.
Mit Arrow 3 baut Deutschland erstmals ein Raketenabwehrsystem auf, das feindliche Flugkörper noch außerhalb der Atmosphäre zerstören soll. Nun wird der erste Schritt gemacht.
Zahlreiche Staaten rüsten gerade massiv auf. Das schlägt sich auch auf die Verkaufszahlen der weltgrößten Rüstungskonzerne nieder. Besonders deutsche Waffenproduzenten nehmen deutlich mehr Geld ein.
Wachsende Angst vor Russland beschert Europas Rüstungsfirmen einen Boom. Das neue Modell des Leopard 2 ist gefragt.
Der Drohnenhersteller Quantum Systems sichert sich eine dreistellige Millionensumme und will seine Produktion ausbauen. Bald im Angebot: Ein Abfangsystem für Angriffe und Störflüge anderer Drohnen.
Deutschlands Autobranche schwächelt, und auch andere Industriezweige stöhnen über Kosten und globalen Gegenwind. Die Waffenbranche ist dagegen im Aufwind, dort werden händeringend Mitarbeiter gesucht.
Statt Autos Drohnen bauen? Prinzipiell ist das möglich, aber nicht ohne Aufwand. Die Rüstungsindustrie sucht händeringend Fachkräfte. Wer gefragt ist und was Bewerber mitbringen sollten.
Das Heer wartet auf die großen Waffensysteme, die aus dem Sondervermögen für die Bundeswehr bestellt wurden. Bei den Panzern der Truppe wird jetzt ein neues Kapitel aufgeschlagen.