Kampf gegen Drogen? US-Flugzeugträger in der Karibik
Das größte Kriegsschiff der Welt ist in der Karibik angekommen. Die USA betonen, den Drogenschmuggel bekämpfen zu wollen. Doch Venezuela sieht in der Militärpräsenz eine Drohgebärde.
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Das größte Kriegsschiff der Welt ist in der Karibik angekommen. Die USA betonen, den Drogenschmuggel bekämpfen zu wollen. Doch Venezuela sieht in der Militärpräsenz eine Drohgebärde.
Die USA konzentrieren Militär in der Karibik - angeblich, um gegen Drogenschmuggel, der auch aus Venezuela kommen soll, vorzugehen. Nicht nur deshalb nehmen die Spannungen zwischen den Ländern zu.
Das Pentagon untermauert seine US-Militärschläge in der Großregion Lateinamerika gegen Boote nun mit einem Namen: Operation «südlicher Speer». Was sich genau dahinter verbirgt, ist unklar.
Die Regierung in Caracas spricht von einer «imperialistischen Bedrohung» durch die USA. Wegen der US-Angriffe auf mutmaßliche Drogenboote geht auch Kolumbien auf Distanz zu Washington.
Das US-Militär zieht Einheiten in der Karibik zusammen. Nun ist das größte Kriegsschiff der Welt in der Region angekommen. Venezuelas Regierung versteht das als Drohgebärde.
Der US-Senat stimmt mit Mehrheit gegen ein Gesetz, das Militäraktionen gegen Venezuela an die Zustimmung des Kongresses gebunden hätte. Was sind die Hintergründe?
Russland ist ein Verbündeter des venezolanischen Staatschefs Maduro. Doch es ist offen, wie weit Moskau ihn gegen Druck aus Washington verteidigen kann.
Seit Wochen greifen die Vereinigten Staaten immer wieder Boote mutmaßlicher Drogenhändler an. Das Verteidigungsministerium legt nun nach - und schickt das größte Kriegsschiff der Welt.
US-Präsident Trump und Kolumbiens Staatschef waren jüngst im Streit um US-Militäreinsätze in der Karibik öffentlich aneinandergeraten. Nun verhängen die USA Strafmaßnahmen gegen Petro.
Eigentlich will Russland US-Präsident Trump mild stimmen, um freie Hand im Krieg gegen die Ukraine zu haben. Mit einem traditionellen Partner solidarisiert sich Moskau trotzdem gegen Trump.